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Virtualisierung - Dem Wildwuchs virtueller Maschinen konzeptionell vorbeugen |
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"Virtuelle Maschinen sind wie ein Sack Flöhe. Seit zwei Jahren wächst unser Serverpark in einer virtualisierten Umgebung. In der Anfangsphase haben wir neue Server je nach Anforderung eingerichtet. Die Virtualisierung verleitet dazu, beliebig viele Server nach Gusto bereit zu stellen. In wenigen Augenblicken steht ein neuer Server zur Verfügung“, berichtet der verantwortliche Teamleiter eines bekannten Geldautomatenherstellers. Er ist bei der internen IT des Unternehmens zuständig für 20 ESX Server und über 10 Terabyte Speicherkapazität, die in einem Virtualisierungskonzept integriert sind. Damit die eingerichteten, jedoch nicht länger verwendeten Server nicht permanent bestehen bleiben, ist ein gezieltes Management der Virtualisierungsumgebung gefragt. Zu dieser Einsicht gelangte der europaweit agierende Konzern sehr bald und wandte sich zwecks einer gemeinsamen Strategieausarbeitung an die Janz IT AG. Hierbei wurde das Ziel verfolgt, die Investitionen in einen weiteren Ausbau der Hardwareinfrastruktur durch einen konsequenten Virtualisierungseinsatz so gering wie nötig zu halten. HintergrundDie Zusammenarbeit der beiden Unternehmen begann vor einigen Jahren, als sich der Automatenhersteller einem typischen Problem stellen musste: Das Unternehmen wuchs schneller als die notwendigen Anpassungen der IT-Infrastruktur im Rechenzentrum erfolgen konnten. Für die 9.400 Mitarbeiter sowie die Blue-Chip Kunden lief praktisch jede Applikation auf einem eigenen Server. Das Rechenzentrum war mit Rechnern voll gestellt. Da die Serverleistung stärker stieg, als die Leistungsanforderungen der eigentlichen Applikationen kam es zu einer immer geringeren Serverauslastung bei hohem Ressourcenverbrauch.
LösungUm dem Wildwuchs virtueller Maschinen konzeptionell vorzubeugen, entwickelte die Janz IT AG einen Maßnahmenkatalog. Für das Tagesgeschäft im RZ konnten daraus einige einfache Regeln abgeleitet werden:
NutzenDer Konzern hält sich heute konsequent an die neuen Regeln zum Aufsetzen und Abschalten der virtuellen Server und nutzt die Steuerungsoptionen von VMware.
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