Umstieg auf VMware ESXi

Mit VMware vSphere 4.1 wird letztmalig die Hypervisor-Variante "VMware ESX" ausgeliefert.  Kommende Versionen gibt es nur noch in der Variante „VMware ESXi“, also mit dem schlanken Hypervisor ohne Service Console (COS).

Obwohl VMware ESX weiterhin „supported“ wird, empfehlen wir Kunden, die in die Virtualisierung einsteigen wollen, direkt auf ESXi zu setzen. Kunden mit bestehenden ESX Infrastrukturen wird nahegelegt, über eine Migrationsstrategie (z.B. von 4.0 nach 4.1) nachzudenken. Wichtige Features, die bislang nur mit VMware ESX verfügbar waren, werden nun auch mit VMware ESXi 4.1 unterstützt.

VMware ESXi 4.1 Highlights:

  • Small Footprint: ca. 100 MB (ESX ca. 2 GB)
  • „Agentless“ Hardware-Monitoring via CIM (Common Information Model)
  • CIM Provider, Driver und Module können nachinstalliert werden
  • Build-In Active Directory Service
  • PXE-Boot & Scripted Installation
  • Boot from Software-iSCSI (via iBFT)
  • Tech Support Mode (TSM) inkl. SSH direkt über DCUI oder vSphere-Client aktivierbar (und „supported“)

Für Kunden, die auf Konsolen-Tools für Konfiguration, Automation und Troubleshooting nicht verzichten wollen, gibt es Werkzeuge wie vCLI, PowerCLI oder das „vSphere SDK for Perl“.

 
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