Migration von Unix zu Windows

Kundenzitat (Geschäftsführung): "Die komplexe Herausforderung in diesem Migrationsprojekt wurde durch die professionelle Zusammenarbeit des Projektteams von Janz IT, HP und uns bestens gemeistert."

Ein international aufgestellter IT-Dienstleister, der den gesamten Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie abdeckt, wurde mit einem neuen Kunden aus dem Health Care-Bereich vor einer anspruchsvollen Herausforderung. Das Unternehmen sollte für seinen Kunden eine Lösung für die wachsenden Ansprüche an die vorhandene SAP-Plattform finden. Über 1.200 Nutzer, erweiterte SAP Funktionalitäten und die geplante Einführung eines Business Warehouses waren die wichtigsten Herausforderungen.

 

Status Quo

Auf der vorhandenen, heterogenen SAP Plattform wird SAP R/3® 4.7 genutzt. Mehr als 1.200 User arbeiten weltweit mit dieser Plattform, an die mehr als 700 Drucker angeschlossen sind. Die 1,3 TByte große Datenbank läuft auf einem über zwei Rechnerräume installiertem Tru64-Cluster auf einer HP Alpha-Server-Plattform. Als Applikationsserver dienen verschiedene 64-bit Proliant Server und HP Integrity-Server mit Linux und HP-UX Betriebssysteme.

Umsetzung / Lösung

  • Support des Altsystem bis zur endgültigen Abschaltung
  • Drucken zunächst weiter über Altsystem bis nach der Portierung der Druckanwendung
  • Etabliertes Migrationsverfahren
  • Downtime maximal 48 Stunden am Wochenende
  • Zielplattform: 64-bit Architektur


Aufgrund der transparenten Prozesse beschloss man, die Phasen II-IV des Janz IT-Effizienz Modells® durchzuführen. Beginnend mit der Phase II „Szenario“ entwickelten die Experten der Janz IT AG Lösungsvorschläge zur Migration der SAP R/3® Installation. Im Janz eValuation Manager® wurden die Szenarien gegenüber gestellt. Die objektive Darstellung unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeitsaspekten stellte eine optimale Entscheidungsgrundlage für den IT-Dienstleister und dessen Kunde dar. Gemeinsam wurde die Migration der SAP R/3® Installation nach Windows 2003 Server auf HP Integrity-Server entschieden und die Speicherlösung HP Enterprise Virtual Array (EVA) festgelegt.

In der dritten Phase „Konzeption“ entwarfen Janz Experten in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den HP SAP®-Spezialisten die zu realisierende Zielkonfiguration und die Vorgehensweise zur Migration der vorhandenen SAP®-Daten zur geplanten neuen Infrastruktur. In einer Projektgruppe planten die Mitglieder die konkreten Schritte der Migration. Die Migration wurde von den SAP®-Spezialisten in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem IT-Unternehmen durchgeführt. Nach zwei erfolgreichen Testmigrationen wurde die Produktivmigration in optimaler Zeitausnutzung durchgeführt. So blieb noch mehr Zeit, Schnittstellen und kundenspezifische Anpassungen zu testen.

Der Leiter des Technischen Einkaufs hierzu: "Das gesamte Projekt wurde abgerundet durch die Finanzierung über HP Financial Services, die mit attraktiven Konditionen und individuellen Laufzeiten unsere Anforderungen optimal erfüllen."

Nutzen

Aufgrund der detaillierten Konzeption und der guten Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen, Hewlett-Packard und Janz konnte trotz eines engen Zeitplans die Lösung in die bestehende IT-Umgebung integriert werden. Nach der Migration des Produktivsystems an nur einem Wochenende konnten alle Benutzer sofort uneingeschränkt weiter arbeiten. Die Lösung senkt Sach-, Personal- und Schulungskosten, verbessert die Servicequalität und verkürzt die Antwortzeiten.

 
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