Mehr Sicherheit und Verfügbarkeit im Klinikverbund

In den Häusern eines großen Klinikverbunds versorgen 4.200 Mitarbeiter jährlich rund 200.000 Patienten stationär und ambulant – damit ist dieser Verbund einer der größten Gesundheitsdienstleister in öffentlicher Trägerschaft. Der Einsatz moderner Informationstechnologien spielt eine zunehmend entscheidende Rolle. IT soll die Abläufe und Prozesse optimieren und auch wirtschaftlich unterstützen. Die Verfügbarkeit der Systeme ist dabei ein wesentlicher Faktor.
Der Klinikverbund entschied sich für die Zusammenarbeit mit der Janz IT AG, um mit einer ganzheitlichen
Storagelösung die Verfügbarkeit wichtiger Anwendungen rund um die Uhr sicherzustellen.

Ziele

Die Anforderungen der spezifischen Klinikprozesse an die Leistungsfähigkeit der IT, das rasante Datenwachstum sowie die bislang dezentrale Datenhaltung an drei Standorten erforderten ein neues, hochperformantes und ausfallsicheres System.
Ziel war die Einführung einer zentralen Speicherlösung mit mindestens 25 TB Gesamtkapazität, verteilt auf die drei Hauptstandorte. Mit der Möglichkeit über alle Standorte zu spiegeln, sollte das neue System vollständig in die vorhandene VMware Umgebung integriert werden können. IT-Sicherheit und Skalierbarkeit sowie ein zentrales Management waren maßgebliche Ansprüche an das neue Speichersystem.

Vorgehensweise

Als Antwort auf die hohen Sicherheitsanforderungen entschied man sich für eine Storage-Lösung basierend auf der HP Lefthand-Technologie.
Nach dem Projektstart entstand aus den Ansprechpartnern der Kliniken und den Beratern der Janz IT AG schnell ein schlagkräftiges Team. Innerhalb kürzester Zeit wurde HP Lefthand von den Experten der Janz IT AG als hochverfügbares, virtualisiertes Storage-System an den drei Hauptstandorten implementiert.
Die Inbetriebnahme und Konfiguration der Gesamtanlage und die Integration in die Infrastruktur erfolgte in enger Kooperation mit dem Team. Nach Installation und Konfiguration der Management Software führten die Solution Architects der Janz IT AG Testläufe durch, um eine reibungslose Inbetriebnahme zu gewährleisten. Nach erfolgreichem Abschluss aller Funktionstests wurde eine Kurzdokumentation über das Gesamtsystem erstellt. Nach dem anschließenden „On-the-Job“-Workshop können die
IT-Fachleute selbständig die neue Lösung nutzen. 
In einem weiteren Projekt führten die Experten der Janz IT außerdem eine Erweiterung der vorhandenen HP StorageWorks Enterprise Virtual Arrays inklusive Firmware Updates durch. Hierdurch konnte die Leistungsfähigkeit und die Kapazität des Systems weiter verbessert werden.

Nutzen

  • Hochverfügbarkeit für kritische Anwendungen
  • Hohe Produktivität im IT-Betrieb durch automatische Sicherstellung der Hochverfügbarkeit
  • Zentrale Management-Konsole
  • Integration in die vorhandene Umgebung
  • Flexibles System, das sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen lässt
  • Höhere Performance für wichtige Krankenhausanwendungen

Der Kunde ist mit dem Projekt rundum zufrieden: "Die Kliniken werden sich aufgrund stetig veränderter Rahmenbedingungen weiteren Herausforderungen stellen müssen, um die Zukunftsfähigkeit dauerhaft sicherzustellen. Mit unserer modernen Storagelösung machen wir unsere IT-Infrastruktur ausfallsicherer und haben die Performance nachhaltig verbessert.“

 
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