Forschungsinstitut setzt auf mehr Effizienz durch Desktopvirtualisierung

Für eine  Forschungs- und Beratungseinrichtung entwickelt die Janz IT AG durch Desktopvirtualisierung eine effiziente und individuelle IT-Lösung. Das Institut arbeitet und forscht auf den Bereichen Pflanzengenetik, Pflanzenbau, Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit.

Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen weiß das Institut um die Bedeutung von Service und moderner Informationstechnologie. Regelmäßig werden im internen Schulungs- und Trainingscenter Microsoft Office-Trainings für Mitarbeiter angeboten. Für diese Schulungen suchte die Verantwortlichen eine Lösung, um schnell und flexibel neue Clientsysteme für die Schulungsteilnehmer aufsetzen zu können.  Weiterhin sollten Hardware-Kosten reduziert werden.

Dank der bereits bestehenden und guten Zusammenarbeit, wandte sich das Forschungseinrichtung an die Experten der Janz IT AG.

Ausgangsposition

Für jedes Training mussten Schulungsrechner mit der jeweils zu schulenden Software ausgestattet werden. Diese „Betankung“ war sehr zeitaufwendig. Die vorhandene Hardware war relativ alt.

Vorgehensweise

Im Rahmen eines Workshops wurden gemeinsam die Anforderungen an die Lösung sowie das erforderliche Zeitfenster geklärt. Im Anschluss daran stellte die Janz IT AG unterschiedliche Lösungsansätze vor und erörterte die Vor- und Nachteile einer Desktopvirtualisierungslösung. Auf Basis dieser fundierten Vorbereitung konnte das Institut die optimale Entscheidung fällen.

Lösung

Gemeinsam entschied man sich für eine Lösung auf Basis von VMware View 3. Die vorhandene Hardware konnte durch neue ThinClients abgelöst werden. Die Verwaltung der ThinClients erfolgt mit Hilfe des mitgelieferten Management-Tools „Igel“. Hiermit kann die Thin-Client-Software leicht in einer virtuellen Maschine konfiguriert werden. Die Softwarebetankung erfolgt schnell und einfach vom Rechenzentrum aus.

Nutzen

Das Client-Betriebssystem inklusive aller normalerweise lokal installierten Anwendungen läuft in einer virtuellen Maschine auf dem Server. Auf den ESX-Servern sind heute drei verschiedene Desktops konfiguriert. Dahinter stehen unterschiedliche virtuelle Maschinen, die voll automatisch erstellt werden. Die neue Technik vereinfacht ebenfalls das Installieren von Anwendungen und Updates: Der Administrator muss lediglich das Master-Image aktualisieren.

Der Projektleiter des Instituts hierzu: "Selbst wenn im ersten Moment die Anschaffungskosten für eine Desktopvirtualisierung relativ hoch erscheinen, so amortisieren sich diese Kosten bereits nach kürzester Zeit. Und die Zeit, die wir sparen, weil keine Einzelrechner mehr installiert werden müssen, ist gewaltig."

Aufgrund der Zukunftsfähigkeit und der hohen Effizienz des Projektes hat der Bund das Forschungsinstitut im Rahmen eines IT-Investitionsprogramms unterstützt.

 
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