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Effiziente IT für zukunftsweisende Studiengänge |
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Die hohe Anzahl der Studierenden und das Angebot von stets verfügbaren Online-Studiengängen haben die Anforderungen an die interne IT-Infrastruktur an Fachhochschulen und Universitäten in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Mit dem Ziel, die Anzahl der physikalischen Server zu reduzieren und gleichzeitig die Flexibilität der Infrastruktur zu steigern, wandte sich eine norddeutsche Fachhochschule an die Janz IT AG. AusgangspositionAufgrund des Wachstums und der immer neuen Anforderungen war die Anzahl der physikalischen Serversysteme in den letzten Jahren stark gestiegen. Diese gewachsenen Systeme mit zumeist lokaler Datenhaltung erschwerten zunehmend das Management. Weiterhin wies die Auslastung der vorhandenen Serversysteme ein gravierendes Ungleichgewicht aus. Mit wachsender Zahl der Server- und Plattensysteme stieg der Platzbedarf im Rechenzentrum, in Folge auch der Strom- und Klimatisierungskosten. VorgehensweiseNach einer Analyse der IST-Situation erstellte Janz in enger Zusammenarbeit mit der FH und IBM ein Lösungskonzept. Hierbei wurden alle Ausfallszenarien und die jeweilig automatisierte Reaktion berücksichtigt. Projektbegleitende Schulungen in der Gesamtumgebung für die Mitarbeiter der Hochschule ergänzten die Leistungen. Bei der umgesetzten Lösung wird Hochverfügbarkeit sowohl durch die konsequent redundante Auslegung aller Komponenten als auch durch die Hochverfügbarkeitsmechanismen von VMware erreicht. Durch VMware wird die Möglichkeit geschaffen, virtuelle Maschinen zur Laufzeit von einem physikalischen Server manuell oder automatisiert auf einen anderen zu migrieren. Hieraus resultiert eine wesentlich höhere Flexibilität bei z.B. der Planung von Wartungsfenstern an physikalischen Servern oder bei der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur durch weitere ESX-Serversysteme. Positive Effekte stellen Platzersparnis im Rechenzentrum, Verringerung des Stromverbrauchs und die stagnierende Anforderungen an die Klimatisierung dar.
Virtualisierung mit VMwareFünf Server arbeiten innerhalb der Infrastruktur als VMware ESX-Server, verteilt über zwei Standorte. Ein weiterer Management-Server fungiert als zentraler „Virtual Center Server“. Vorhandene physikalische Server wurden im Zuge des Projektes in virtuelle Maschinen migriert. NutzenDer IT-Leiter der Fachhochschule hierzu: „Unsere Fachhochschule hat für Ihre Studierende eine hochmoderne und jederzeit verfügbare Plattform geschaffen, mit der sie rund um die Uhr ihre gewohnten Dienste und Applikationen im Rahmen ihres Studiums nutzen können. Die VMware Virtual Infrastructure auf der IBM-Hardware ist eine zukunftsweisende und skalierbare Umgebung, auf deren Basis die IT-Infrastruktur über die nächsten Jahre flexibel wachsen kann.“ |




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