Datacore stellt SANsymphony-V vor

h_adam.jpgMit der Storage-Virtualisierungs-Software SANsymphony-V stellte Datacore auf der CeBIT eine Lösung vor, die die beiden Vorgänger-Plattformen SANmelody (Midrange) und SANsymphony (Enterprise) vereint. Die beiden Vorgänger Versionen werden aber dennoch weiter mit Updates versorgt und supported.

Die nun achte Generation der Speicher-Virtualisierungs-Software ist einfacher zu bedienen und hat somit einen sehr geringen Administrationsaufwand. Mit SANsymphony-V adressiert Datacore mittlere und große Unternehmen sowie Cloud-Lösungsanbieter. Die Software kann von einem Terabyte bis unendlich skaliert werden. Dabei können die Lizenzen in verschiedenen Levels gekauft und bei wachsendem Bedarf auch erhöht werden. Entscheidet sich ein Kunde für ein höheres Level, da er mehr Storage benötigt, bezahlt Datacore den Kaufpreis der zuerst gekauften Lizenz vollständig an den Kunden zurück.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Anwender von Hardware-Bindungen befreit werden, indem es das komplette Speicher-Management in eine virtuelle Zwischenschicht verlagert und von den darunter liegenden Disks entkoppelt wird. Zudem wird der I/O-Response herkömmlicher Speichergeräte optimiert, die ansonsten erneuert und ausgetauscht werden müssten. Dank dem adaptiven Caching sowie weiterer Performance-fördernder Technologien verarbeitet SANsymphony-V eine Vielzahl unterschiedlicher Workloads simultan, ohne dass Veränderungen in der Speicherplatz-Zuweisung zu Ausfällen, Verzögerungen oder Geschwindigkeitsengpässen führen.

Features:

  • eine geräteunabhängige Speicher-Virtualisierung
  • virtuelles Disk-Pooling
  • Hochverfügbarkeit durch synchrone Spiegelung
  • hochperformantes Caching
  • asynchrone Replikation
  • Online-Snapshots
  • transparente Migration
  • Back-end-Load-Balancing
  • dynamische Speicherbereitstellung

Die hinzu gekommenen Features und Verbesserungen wurden unter anderem auf Kundenwünsche hin realisiert. Zu den Neuerungen zählen:

  • eine intuitive und konfigurierbare GUI
  • Workflow-Integration und –Automation
  • automatische Wizards
  • aufgabenorientiertes Design
  • konsolidierte Statistiken
  • ein automatisiertes Support-Paket
  • integrierte Continuous Data Protection
  • ein fünffach schnelleres asynchrones Replikationsprotokoll mit bis zu 25-facher Komprimierung
  • bi-direktionale asynchrone Replikation
  • permanenter Pass-through-Disk-Support
  • integrierter Task Scheduler
  • Audit System aller Änderungen im System
  • eine automatische Portwahl
  • eine ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung

Angeboten werden fünf knotenbasierte Lizenzmodelle, die jeweils eine synchrone Spiegelung über 2 Knoten erlauben und sich nach Kapazität staffeln: Pakete bis 3, 9, 64, 128 Terabyte und höhere Speicherkapazitäten sind verfügbar.

Tipp: Kunden können auf der Datacore-Website ab sofort eine 30 Tage-Test-Version downloaden.

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 
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