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Der Hamburger Hafen stellt in jeder Hinsicht einen Superlativ dar: Als größter Seehafen Deutschlands ist er einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Hansestadt und bedeutender Wirtschaftsfaktor. Hochqualifiziertes Personal arbeitet an modernsten Umschlagsgeräten zuverlässig und schnell. Mit drei leistungsstarken, modern ausgestatteten Containerterminals, die durch eine motivierte Belegschaft schnellen und zuverlässigen Umschlag gewährleisten, ist der Hamburger Hafen und sein kooperierendes Logistikunternehmen lokaler Marktführer. Diese Position im Wettbewerb mit einem Mitbewerber im Hafen, wie auch mit anderen Hafenstädten fordert IT-Systeme, die den Vorsprung am Markt weiter ausbauen. Zielsetzung: Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit für die ContainerterminalsStillstand bedeutet Rückschritt. Dieses Wissen war für den Logistikdienstleister genug, um mit Janz ihre IT-Umgebung einer gründlichen Optimierung zu unterziehen. Handlungsbedarf sah man vor allem bei der Hochleistungsserver-Plattform, welche zur Steuerung der Containerterminals Altenwerder, Tollerort und Burchhardkai betrieben wird. Um ein nicht mehr skalierbares Clustersystem ohne Stillstand der Containerterminals abzulösen, war der Wechsel auf ein neues, leistungsfähigeres Serversystem im Rahmen einer geplanten Downtime dringend erforderlich. VorgehenAls erfolgreiches und innovatives Unternehmen suchte man eine tragfähige Lösung mit Weitblick. Die Entscheidung fiel auf die Lösung von Janz IT, basierend auf einem hochleistungsfähigen Integrity-Cluster von Hewlett-Packard: Neben der Umstellung des VAX-Clusters auf ein OpenVMS-Cluster mit drei Integrity-Servern umfasst das Konzept die Installation von ausfallsicheren EVA-Systemen von HP. Diese spezifische Umsetzung der Kundenanforderungen stellt sicher, dass die geforderte I/O-Performance erreicht wird. Diese SAN-Struktur kann zukünftig außerdem als Konsolidierungsplattform für weitere Server-Systeme dienen. Eine Untersuchung der Firma HP ergab eine Systemverfügbarkeit von 99,9912 %! LösungDas neue Cluster-System auf der Basis von drei Hewlett-Packard Integrity-Servern und zwei EVA-Storage-Einheiten wurde innerhalb kürzester Zeit geliefert, assembliert, integriert und in Betrieb genommen. Hierbei zahlte sich die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und Janz und das Wissen um die Anforderungen des Unternehmens aus, so dass die Installation der Software und deren Inbetriebnahme zeitgerecht erfolgen konnte. NutzenDie neuen Server sowie das Storage-System zeigen hervorragende Performance-Werte. Dies führt zu Überlegungen, weitere Applikationen auf das Cluster zu verlegen, wodurch zusätzliche Investitionen für separate Server eingespart werden können. Gleichzeitig ergeben sich erste Konsolidierungserfolge im Storagebereich durch die Anbindung von File- und Printservern an das SAN. Geplant ist, die Daten eines zweites Cluster-Systems, das ebenfalls zur Steuerung des Containerumschlages dient, auf das SAN zu migrieren. Die Zufriedenheit des Kunden mit der Performance, der Verfügbarkeit sowie der einfachen Managebarkeit des SANs resultieren hierbei in konkreten Projekten zur Nutzung des SAN als zentraler Speicherarchitektur. Vergleichsrechnungen aus dem Betrieb von getrennten Speichersystemen und konsolidiertem SAN-Storage ergeben ein Einsparpotenzial von ca. 160.000€ über einen Zeitraum von vier Jahren! |




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